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News

23. Februar 2006

Auch heuer gibt es wieder den "e-day" der WKO!

Um Österreichs Unternehmen die neueste Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten in der Kommunikationstechnologie zu präsentieren, findet am 1. März 2006 zum siebten Mal der E-Day der Wirtschaftskammer Österreich statt. Das diesjährige Motto des E-Day, an dem kompetente Ansprechpartner in ungezwungenem Rahmen relevante Informationen aus diesem Bereich leichtverständlich vermitteln, lautet schlicht und einfach: „Chancen elektronisch nutzen!“

Lesen Sie hier weiter http://portal.wko.at/wk/sn_detail.wk?AngID=1&DocID=468441&StID=232467

01. Oktober 2005

Lange Nacht der Forschung

Das Institut Integriert Studieren ist mit dem Programmpunkt "Hürden"-Lauf Alltag bei der langen Nacht der Forschung am 1. Oktober 2005 an der Johannes Kepler Universität Linz vertreten. Besuchen Sie uns und machen Sie einen "Blind Walk" in unserer "Unsicht-Bar"! Wir freuen uns, Sie von 17 bis 24 Uhr im Hörsaaltrakt, Halle B begrüßen zu dürfen.....

Lesen Sie hier weiter http://www.integriert-studieren.jku.at/content/view/59/2

16. August 2005

IBM spendet Accessibility-Code für Webbrowser Firefox

Der Code, den IBM beisteuert, ermöglicht nach Angaben des Konzerns einfachere Methoden, um Webseiten vorlesen zu lassen oder ihre Darstellung zu vergrößern. Auch soll die Navigation im Web mittels Tastaturkürzeln statt Mausaktionen vereinfacht werden. IBM übergibt dafür nun auch offiziell DHTML-Techniken an die Mozilla-Entwickler, in der Hoffnung, das unter anderem auch die Akzeptanz der Internetanwendungen der Mozilla-Foundation in Regierungsbehörden und offiziellen Institutionen wächst.

Lesen Sie hier weiter http://www.heise.de/newsticker/meldung/62834

23. Juni 2005

Barrierefreier Zugang für Alle zu Kultur und Kulturtourismus

Zu einer europäischen Konferenz im Bundespresseamt in Berlin unter dem Motto "Kultur für Alle" begrüßten das .European Institute for Design and Disability (EIDD) und das Europäische Institut Design für Alle in Deutschland e.V. (EDAD) über 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bildung, Wissenschaft, Kirche, Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie von Behindertenorganisationen und Sozialverbänden aus 12 europäischen Ländern.

Lesen Sie hier weiter http://www.design-fuer-alle.de/

14. Juni 2005

Multimedia Staatspreis 2005

Der Sonderpreis 2005. Im Rahmen des Staatspreises 2005 wird heuer zum zweiten Mal ein Sonderpreis ausgeschrieben. Der heurige Sonderpreis steht unter dem Thema “e-Inclusion”! Dabei soll allen Bürgerinnen und Bürgern ein barriereloser Zugang zu Wissen und Dienstleistungen, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse und technischen Voraussetzungen, ermöglicht werden.

Lesen Sie hier weiter http://www.multimedia-staatspreis.at/05/data/05_e-inc.htm

08. Juni 2005

ENDLICH! ES GIBT EIN GÜTEZEICHEN FÜR WEBSEITEN!

Die Bemühungen seitens "Internet ohne Barriere" zeigen endlich den gewünschten Erfolg. I.O.B. bekam in den letzten Wochen den positive Bescheid des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit zur Vergabe eines österreichischen Gütezeichens für Webangebote die ein hohes Maß an Zugänglichkeit aufweisen. Das Internet hat sich in letzten Jahren zu einem der wichtigsten Informationssysteme entwickelt. Bei dieser Entwicklung wurde meist nicht auf Personen mit besonderen Bedürfnissen Bedacht genommen. Erst in letzter Zeit wird die Bedeutung des "Web Design For All" – dem barrierefreien Webdesign, erkannt. Um diesen Wandel der Gesellschaft zu verstärken, wird eine virtuelle Plakette auf Internetseiten installiert, welche zum Ausdruck bringt, dass dieses Webportal für ALLE Internetnutzer zugänglich ist. Diese Zertifizierung wird den Namen

I.O.B. (Internet ohne Barriere) - Gütezeichen

tragen, als Gütezeichen fungieren und bezüglich Qualitätsmaßstab die internationalen Richtlinien des W3C befolgen.

Es muss ein Anliegen der Gesellschaft und der Wirtschaft werden, dass den sozial Schwächeren die chancengleiche Teilnahmemöglichkeit an der Informationsgesellschaft garantiert wird. Insbesondere werden dadurch auch gesetzlich festgelegte Nicht-Diskriminierungsbestimmungen eingehalten. (Behindertengleichstellungsgesetz § 4, 9; Bundesverfassung 1997 § 7). Mit diesem Instrument können wir einen großen Schritt zu diesem Ziel machen.

Lesen Sie hier weiter http://guetezeichen.iob.at

03. Juni 2005

TEIL - ENTWARNUNG

Die allgemeine Impressumpflicht für Websites war ein Irrtum, aber die Offenlegung ist fix! Nach Beschlussfassung über die Mediengesetznovelle im Parlament hat man zunächst in einem Artikel die Meinung vertreten, dass damit in Zukunft alle Webauftritte mit einem medienrechtlichen Impressum versehen werden müssten. Diese Aussage basiert aber leider - oder Gott sei Dank - auf einem Irrtum.

Lesen Sie hier weiter http://www.i4j.at/news/aktuell65a.htm

24. Mai 2005

Auch WKO macht auf Impressumpflicht aufmerksam

Neuerungen bei der Anwendung medienrechtlicher Verpflichtungen auf elektronischen Medien. Am 1. Juli 2005 tritt die Novelle des Mediengesetzes in Kraft, die zu Neuerungen bei der Anwendung medienrechtlicher Verpflichtungen auf elektronische Medien führen wird. Im Folgenden werden diese Neuerungen am Beispiel von Websites und Newsletter dargestellt.

Lesen Sie hier weiter http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&StID=186830&BrID=&DstID=686

24. Mai 2005

Impressumspflicht für Websites in Österreich

Wie berichtet, wird mit der Novelle des Mediengesetzes die Impressumspflicht für Websites in Österreich eingeführt. Ab 1. Juli muss ausnahmslos jede Website - egal ob privat oder kommerziell, umfangreich oder klein - ein Impressum samt Namen und Anschrift aufweisen. Das bestätigt Medienrechtsanwalt Andreas Frauenberger im Gespräch mit futurezone.ORF.at.

Lesen Sie hier weiter http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=266618&tmp=30159

13. Mai 2005

Einheitliche Qualitätskennzeichnung für barrierefreie Internetseiten in Deutschland

Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik (AbI) und DIN CERTCO GmbH vereinbaren Zusammenarbeit – Pressemitteilung vom 31. Januar 2005. Die Bundesverordnung für barrierefreie Informationstechnik (BITV) legt seit November 2002 fest, welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit eine Internetseite für alle Nutzer - und damit auch Menschen mit Behinderungen - zugänglich ist und ohne Hindernisse genutzt werden kann. Sie verpflichtet die Behörden der Bundesverwaltung bis zum 31.12.2005 die Angebote im Internet barrierefrei zugänglich zu machen. Auch private Anbieter wollen die Zugänglichkeit für alle Nutzergruppen freiwillig sicherstellen und gestalten...

Lesen Sie hier weiter http://www.einfach-fuer-alle.de/forum/zertifizierung/pro/

06. Mai 2005

W3C und Semantik Web - Fachleute treffen sich in Wien

Semantik Web wird oft das Web der nächsten Generation genannt. Diesem Thema widmen das das Deutsch-Österreichische W3C-Büro, die Austrian Association for Research in IT (AARIT) und die Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG) eine gemeinsame Veranstaltung am 20. Juni 2005 in Wien. Zu den Vortragenden gehören: T. Baker, Fraunhofer Gesellschaft, Berlin; K. Birkenbihl, W3C.DE/AT, Sankt Augustin; G. Gottlob, Technische Universität, Wien;... (Leider sind weitere Informationen momentan nur in englischer Sprache zu finden)

Lesen Sie hier weiter http://www.w3c.de/Events/2005/Vienna.html

18. April 2005

Schon jeder fünfte Pensionist im Internet!!!

Jeder fünfte österreichische Pensionist ist bereits online. Waren es im 1. Quartal 2004 noch 15 Prozent, sind es im Vergleichszeitraum des heurigen Jahres bereits 21 Prozent. Der Gesamtmarkt ist von 55 auf 58 Prozent angewachsen, so die aktuellen Zahlen der Marktforscher von GfK (Sample: 4.500 Telefoninterviews).

Lesen Sie hier weiter http://derstandard.at/?url=/?id=2018661

14. April 2005

Missbrauch mit etablierten Prüfsiegeln von W3C-WCAG

Wie uns Mitarbeitern von I.O.B. in den letzten Monaten aufgefallen ist, werden vermehrt Webportale mit Prüfsiegeln von W3C/WCAG ausgezeichnet. Diese frei verfügbaren Siegel kann man auf eigene Initiative bez. (X)HTML, CSS oder WCAG A-AAA bei Gegebenheit auf seinem Webportal einfügen. Man darf das aber nur dann, wenn dafür vorgesehene Checkpunkte positiv erfüllt sind!
Bei der Durchsicht von Webseiten, welche sich mit einem dieser Siegel schmücken mussten wir feststellen, dass viele Plaketten ungerechtferitgt auf Websites platziert wurden. Leider mussten wir hinnehmen, dass namhafte private wie auch öffentliche Seiten betroffen sind. Wir von I.O.B. meinen, dass es einerseits unfair gegenüber anderen Webseitenbetreibern ist, da sich diese redlich bemühen die vorgesehenen Kriterien einzuhalten und sich durch Ehrlichkeit diese Zertifizierung erarbeiten. Andererseits fördert man durch diese Art von Missbrauch die Verunsicherung aller Internetuser, da diese glauben auf einer barrierefreien Seite zusurfen, aber erkennen müssen, dass sich Hindernissen in den Weg stellen.
Wir richten unseren Appell an alle Betreiber von Webseiten, Webdesigner oder Programmierer: Bitte handeln Sie bei der freiwilligen selbstüberprüfung Ihres Webauftritts nicht nachlässig. Denn nur dadurch kann es sein, dass Missbrauch entsteht.
Gerne können Sie sich bei Unklarheiten an uns wenden!

10. April 2005

Flash-Entwickler haben die Notwendigkeit zur Barrierefreiheit traditionell übersehen, zumindest waren sie bisher nicht in der Lage, die Empfehlungen und Techniken der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) direkt umzusetzen. Dieser Artikel beschreibt die Anwendung der WCAG-Checkpunkte auf die Flash MX Multimedia-Entwicklungsumgebung und diskutiert, wie eine weitgehende Barrierefreiheit durch eine Vielzahl von Techniken erreicht werden kann.

Lesen Sie hier weiter http://www.einfach-fuer-alle.de/artikel/flash

09. April 2005

Und was kostet die Barrierefreiheit im Internet?

Befürworter der Barrierefreiheit argumentieren häufig mit Beispielen aus dem meat space, gern aus der Architektur. Da die legal-definierte Barrierefreiheit Diskriminierung verbietet, verstoßen spezielle Lösungen für Menschen mit Behinderungen gegen Geist und Buchstaben des Gesetzes. Die bisweilen anzutreffende "Textversion" entspräche damit dem Behinderteneingang an der Gebäuderückseite – und ist demnach nicht BITV-konform.

Lesen Sie hier weiter http://www.onlinejournalismus.de/praxis/barrierefreiheit_kosten.php

08. April 2005

Welche konkreten Vorteile bietet Barrierefreiheit im Internet?

Kurz und knapp: Bessere allgemeine Zugänglichkeit, Offenheit für unterschiedliche Nutzer, Nutzungskontexte und Endgeräte, Vorwegnahme potentieller rechtlicher Regelungen für den Privatsektor (Stichwort: Zivilrechtliches Anti-Diskriminierungsgesetz).

Lesen Sie hier weiter http://www.onlinejournalismus.de/praxis/barrierefreiheit_vorteile.php

22. März 2005

Die Gruppe der über 50-Jährigen ist die am stärksten wachsende Online-Gemeinde. Die Anzahl der so genannten "Silver Surfer" stieg binnen eines Jahres um über zehn Prozent. Dennoch bieten bisher nur 12,8 Prozent der Banken spezielle Produkte für Senioren an. Versicherungen widmen älteren Online-Kunden 28,7 Prozent ihrer Angebote. Das ergab eine Studie einer Unternehmensberatung. Deutsche Finanzdienstleister müssen aufpassen, dass sie diese Zielgruppe nicht vernachlässigen.

Lesen Sie hier weiter http://www.innovations-report.de/html/berichte/wirtschaft_finanzen/bericht-5829.html

19. März 2005

Die CeBIT-Branche setzt positive Signale und sorgt für Aufbruchstimmung. Aussteller und Veranstalter freuen sich über eine erfolgreiche CeBIT 2005, die mit zahlreichen Pluspunkten glänzte: mehr Fachbesucher, mehr Entscheide, mehr Kontakte, gestiegene Internationalität sowie mehr Mittelständler und Händler. Das Anwachsen der Ausstellerzahl auf 6.270 (Vorjahr: 6.109) und ein prognostiziertes Branchen-Wachstum von weltweit 4,3 Prozent für dieses Jahr signalisieren die erwartete Trendwende im globalen ITK-Markt.

Lesen Sie hier weiter http://www.cebit.de/homepage_d?x=1

17. März 2005

BIENE sucht die besten im Netz

Bereits zum dritten Mal schreiben die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen dieses Jahr in Deutschland den BIENE - Award aus. Die Auszeichnung geht an die besten deutschsprachigen Webangebote in verschiedenen Kategorien. In den vergangenen beiden Jahren hatten sich insgesamt mehr als 400 Unternehmen und Organisationen beteiligt. Betreiber und Gestalter von Internet-Angeboten können ihre Beiträge zum Wettbewerb bis zum 1. August 2005 einreichen.

Lesen Sie hier weiter http://www.biene-award.de/award/

02. März 2005

Der e-inclusion Sonderpreis 2005

Im Rahmen des Multimedia-Staatspreises 2005 wird heuer zum zweiten Mal ein Sonderpreis ausgeschrieben. Der heurige Sonderpreis steht unter dem Thema "e-Inclusion"! Dabei soll allen Bürgerinnen und Bürgern ein barriereloser Zugang zu Wissen und Dienstleistungen, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse und technischen Voraussetzungen, ermöglicht werden.

Lesen Sie hier weiter http://www.multimedia-staatspreis.at/05/data/05_e-inc.htm

02. März 2005

Kann es eine Zertifizierung von Webportalen geben? In einem Artikel auf dem Webportal www.bizeps.or.at findet man einen Artikel, indem sich hochangesehene Experten klar gegen eine Zertifizierung aussprechen!

Lesen Sie hier weiter http://www.bizeps.or.at/news.php?nr=5725

02. März 2005

Am 01.03.2005 war in der Wirtschaftskammer Österreich zum sechsten Mal der "e_day". Dabei konnten Unternehmen sich über die neuesten Entwicklungen am Markt der Kommunikationstechnologien informieren. Zur Freude aller gab es auch einen Beitrag in Bezug auf Barrierefreiheit im Internet. Der Beitrag wurde von Dr. Judith Tscherne und Mag. Maria Putzhuber gestaltet und auch vorgetragen. Dabei bekamen interessierte Zuhörer von den zwei erfahrenen Fachleuten einen Einblick in ein barrierefreies Internet. Für unsere Begriffe hätte vom Veranstalter mehr Zeit dafür zu Verfügung stehen müssen. Alles in Allem aber gelungen.

Lesen Sie hier weiter http://www.eday.at/programm.htm

02. März 2005

W3C-Tag im Rahmen der Berliner XML Tage

Die Schwerpunkte der Berliner XML Tage 2005 vom 12. bis 14. September 2005 liegen in den Bereichen Semantic Web, Web Services, Sprachverarbeitung und Multimediaanwendungen mit XML-Technologien. Einen neuen Themenkomplex werden XML-basierte Human-Ressource-Anwendungen bilden. Junge Forscher können zusätzlich ihre Ideen und Ergebnisse auf dem Doktorandenworkshop zu XML-Technologien präsentieren. Ein weiteres Highlight bildet der W3C Tag des deutsch-österr. Büros des W3C.

Lesen Sie hier weiter http://www.berliner-xmltage.de

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